Das EPC (European Portfolio Certificate) wird an unserer Waldorfschule in der 12. Klasse
angeboten. Es handelt sich um einen alternativen Schulabschluss beziehungsweise ein Kompetenzportfolio, das innerhalb der europäischen Waldorfbewegung entwickelt wurde. Das Portfolio und das Abschluss-Zertifikat ermöglicht es den Schüler*innen, ihre erworbenen Kompetenzen sichtbar zu machen und sich darüber hinaus damit auch innerhalb der internationalen Waldorfbewegung zu bewerben.
Am 3., 4. und 5. Juni präsentieren Schüler*innen der 12. Klasse in halbstündigen Prüfungen ihre Arbeiten und Portfolios aus dem laufenden zwölften Schuljahr. Dabei stellen sie ihre individuellen Lernwege, Projekte und Ergebnisse vor und erhalten im Rahmen der Prüfung auch ihr EPC-Zertifikat.
Das EPC dokumentiert fachliche Leistungen ebenso wie praktische und künstlerische Arbeiten, Projekte aus Schreibwerkstätten sowie soziale Kompetenzen. Im Mittelpunkt steht die eigenständige Arbeit an einem selbst gewählten Interessengebiet über den Verlauf eines Schuljahres. Die Schüler*innen entwickeln dabei ein eigenes Produkt, planen und gestalten ihren Arbeitsprozess eigenverantwortlich und setzen sich kontinuierlich mit ihren Erfahrungen und Fortschritten auseinander.
Ein wesentlicher Bestandteil der Portfolioarbeit ist die Fähigkeit zur Selbstreflexion: Die Schüler*innen lernen, ihr eigenes Handeln, ihre Arbeitsweise sowie die Entwicklung ihres Projekts kritisch zu betrachten, zu dokumentieren und eigenständig zu bewerten. Dadurch stärken sie nicht nur ihre fachlichen und methodischen Kompetenzen, sondern auch Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, den eigenen Lernweg bewusst zu gestalten.
Das EPC (European Portfolio Certificate) wird an unserer Waldorfschule in der 12. Klasse
angeboten. Es handelt sich um einen alternativen Schulabschluss beziehungsweise ein Kompetenzportfolio, das innerhalb der europäischen Waldorfbewegung entwickelt wurde. Das Portfolio und das Abschluss-Zertifikat ermöglicht es den Schüler*innen, ihre erworbenen Kompetenzen sichtbar zu machen und sich darüber hinaus damit auch innerhalb der internationalen Waldorfbewegung zu bewerben.