Selbstverwaltung LehrerInnen und Eltern

Schautafel Selbstverwaltung

Schautafel / Organigramm der Selbstverwaltung von Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrern an der Freien Waldorfschule Kreuzberg.
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Gesamtkonferenz

In der Gesamtkonferenz (GK) informieren und beraten Eltern und Lehrer/innen gemeinsam über alle Belange, die die Schule aktuell und in ihrer Weiterentwicklung betreffen.
Jede Klasse wählt eine/n Delegierte/n und eine/n Vertreter/in in die GK, der / die dort für ein Jahr die Belange und Interessen der Eltern vertritt. Das Kollegium wird durch je eine/n Lehrer/in aus Unter-, Mittel- und Oberstufe, sowie ein Mitglied der Schulleitungskonferenz vertreten. Die GK entsendet wiederum zwei Delegierte, die jährlich neu gewählt werden, in die Rechtskonferenz (RK). Ein dreiköpfiges Vorbereitungsteam erstellt die GK-Tagesordnung und leitet die Sitzungen. Die Gesamtkonferenz kann Anträge oder Empfehlungen an die Rechtskonferenz und die Mitarbeiterkonferenz (= Technische Konferenz) beschließen.

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Rechtskonferenz

Die Rechtskonferenz (RK) ist der erweiterte Vorstand des Schulvereins. Sie setzt sich zusammen aus Lehrer/inne/n, Hortner/inne/n, Eltern und der Geschäftsführung. Die RK trägt Verantwortung für alle rechtlichen und wirtschaftlichen Belange der Schule. Sie berät, bearbeitet und beschließt alle wirtschaftlichen Erfordernisse, Rechtsgeschäfte und Vereinbarungen des Schulvereins und arbeitet eng mit der Schulleitungskonferenz (SLK) und dem Finanzkreis (FK) der Schule zusammen.
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Arbeitskreis Inklusion

Seit 2012 arbeiten Eltern und interessierte Lehrer an der Waldorfschule Kreuzberg zu dem Thema Inklusion. So entstand der Arbeitskreis Inklusion, zu dem jede Klasse ein bis zwei Vertreter/innen entsenden möge / soll. Inhaltlich befasst sich der AK Inklusion mit den Themen Schulleben, Unterrichtsmaterialien, Schulabschlüsse und Berufsvorbereitung, Förderpläne, Kommunikation und Transparenz. Der AK Inklusion freut sich sehr über Unterstützung und möchte ganz explizit auch offen sein für diejenigen, die keine Kinder mit Förderbedarf haben. Denn es geht um das Schaffen eines inklusiven Verständnisses an der gesamten Schule sowie Förderung der Vielfältigkeit und Toleranz.

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