Geschichte

1985 startete die Freie Waldorfschule Kreuzberg in den umgebauten Pavillons des ehemaligen Hauptkinderheims mit einer Klasse und Hort unter der Trägerschaft der Emil Molt Schule.

1989/90 entstand der erste Neubau mit Hilfe der Deutschen Klassenlotterie.

1996 wurde die erste 12. Klasse verabschiedet, ein Jahr später das erste Abitur abgenommen.

1999 konnte der zweite Neubau mit einem Festsaal mit 450 Plätzen und Fachräumen fertiggestellt werden. Auch hier half die Deutsche Klassenlotterie.

2003 übernahm die Kreuzberger Schule die Trägerschaft für die Eugen-Kolisko-Schule in HavelhöheEnde 2013 ging diese Trägerschaft auf den Verein Waldorfpädagogik Havelhöhe über.

2003 wird die Schule erweitert. Sie nimmt in jedem Jahrgang differenziert kooperierende Klassen auf: Eine »große« Waldorfklasse (32-35 Plätze), eine »kleine« Waldorfklasse (20 Plätze), und zusätzlich bieten wir 6 Kindern sonderpädagogische Plätze an, die als Kleinstklasse mit der »kleinen« Waldorfklasse in enger Kooperation geführt werden. Auch räumlich begann eine Erweiterung, da die Schule Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft von Senat und Bezirk in Erbpacht übernehmen und eine neue Turnhalle bauen konnte.

2005 begannen die Arbeiten an den neu übernommenen Gebäuden des ehemaligen Hauptkinderheimes, die in den 60er-Jahren von Max Taut gestaltet worden waren und unter Denkmalschutz stehen.

2008 feierte die Schule ihr 21. Gründungsjubiläum.

2009 Einweihung der neu errichteten Turnhalle.

2010 kamen neue Kunst- und Handarbeitsräume im Max-Taut-Bau hinzu.

2011 wurden neue Klassenräume für die Oberstufe ausgebaut und eine Teeküche für die Abiturklasse eingerichtet.

2011 Eröffnung der Fahrradwerkstatt, die von einer Schülerfirma betrieben wird.

2012 Eröffnung einer Siebdruckerei und einer Schneiderwerkstatt für die Berufsorientierung.

 

Bilder aus dem Archiv (von Johannes Scherzer)