Beginnen können wir nur bei uns selbst – neue Impulse für die Inklusion

Großer Erfolg für den ersten bundesweiten Inklusions-Kongress an der Freien Waldorfschule Kreuzberg mit über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern

Berlin, den 24. September 2013. Eine Waldorfschule will eine Schule für alle sein – auch und gerade in Zeiten der Inklusion. Wie ernst die Waldorfpädagogik diesen Auftrag nimmt, zeigte sich am vergangenen Wochenende an der Freien Waldorfschule Kreuzberg (FWSK) in Berlin.

Über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an dem zweitägigen Kongress „Vielfalt gestalten – auf dem Weg zur Inklusion“ teil und tauschten sich mit großem Engagement über die Chancen und Herausforderungen der Inklusion aus. Dabei zeigte die Waldorfschule Kreuzberg mit ihrer zehnjährigen Erfahrung als integrative bzw. inklusive Schule, wie Inklusion im ganz normalen Schulalltag gelingen kann: „Ich bin stolz auf die Menschen der Kreuzberger Waldorfschule, die nicht müde werden, das Thema Inklusion immer wieder neu zu bearbeiten und trotz vieler Widerstände bereit sind, sich Tag für Tag für eine inklusive Gesellschaft einzusetzen“, erläuterte Dr. Ulrike Barth, die als Sonderpädagogin und Waldorflehrerin das Thema Inklusion in Kreuzberg maßgeblich mit bestimmt hat.

Hier können Sie die gesamte Pressemitteilung herunterladen: PM_Kongress-Inklusion_Abschluss

Eindrücke vom Kongress