Berlin-Kreuzberg, 4. Sep 2010

Geschichte

1985 startete die Freie Waldorfschule Kreuzberg mit einer Klasse und Hort in den umgebauten Pavillons des ehemaligen Hauptkinderheims unter der Trägerschaft der Emil-Molt-Schule.

1989/90 entstand der erste Neubau mit Hilfe der Deutschen Klassenlotterie.

1996 wurde die erste 12. Klasse verabschiedet, ein Jahr später das erste Abitur abgenommen.

1999 konnte der zweite Neubau mit einem Festsaal von 450 Plätzen und Fachräumen fertiggestellt werden. Auch hier half die Deutsche Klassenlotterie.

2003 übernahm die Kreuzberger Schule die Trägerschaft für die Eugen-Kolisko-Schule in Havelhöhe.

Seit 2003 wird die Schule erweitert. Sie nimmt in jedem Jahrgang differenziert kooperierende Klassen auf: Eine »große« Waldorfklasse (32-35 Plätze), eine »kleine« Waldorfklasse (20 Plätze), und zusätzlich bieten wir 6 Kindern sonderpädagogische Plätze an, die als Kleinstklasse mit der »kleinen« Waldorfklasse in enger Kooperation geführt werden. Auch räumlich begann eine Erweiterung, da die Schule Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft von Senat und Bezirk in Erbpacht erwerben konnte und eine neue Turnhalle bauen wird.

Im Herbst 2005 begannen die Arbeiten an den neu übernommenen Bauten des ehemaligen Hauptkinderheimes, die in den 60er Jahren von Max Taut gestaltet worden waren und unter Denkmalschutz stehen.

Im Herbst 2009 Einweihung der neuen Sporthalle.

Schüler im Schuljahr 06/07:

544 Schüler (mit Eingangsklassen)

Mitarbeiter (Personen, nicht Stellen):

  • 40 Lehrer
  • 21 Hort (dabei 3 Praktikanten)
  • 24 Küche (viele Aushilfen und Praktikanten)
  • 12 Verwaltung Hausmeister, Landschaftsplaner und Saalbetreuung

= insgesamt 97, davon ca. 80 fest angestellte Mitarbeiter

Unter Links finden Sie Informationen der Architekten zum Verlauf der Bauarbeiten früherer Jahre und zur Geschichte des Standorts.

Bilder aus dem Archiv (von Johannes Scherzer)

FWSK

Schild am Eingang

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